Soziale Funken neu entfachen: Wie man Freundschaften vertieft und Freude im sich entwickelnden Freundeskreis findet
Soziale Angst „Ghosten“: Vom unfreiwilligen Einsiedler zum Freundschafts-Ninja in 30 Tagen oder weniger!
Hallo, ihr fantastischen Mamas! Ihr habt also das Meilenstein-Event nach 24 Monaten nach der Geburt hinter euch gelassen. 👶🎉 Ihr seid quasi erfahrene Profis in Sachen Mutterschaft, aber seien wir ehrlich, euer Sozialleben sieht vielleicht ein bisschen aus wie der Versuch eures Kleinkindes, ein Picasso-Gemälde zu malen – wunderschön chaotisch und mit vielen unbeabsichtigten Klecksen. Zwischen Windeln wechseln, Wutanfällen und dem Versuch, sich daran zu erinnern, wie Schlaf früher war, habt ihr vielleicht versehentlich euren Freundeskreis „geghostet“. Aber keine Angst! Es ist Zeit, vom unfreiwilligen Einsiedler zum Freundschafts-Ninja zu werden und dabei immer noch genügend Zeit für eure Netflix-Marathons zu haben. Zeit, zurück in den Freundschaftspool einzutauchen, ohne einen Bauchplatscher zu machen!
Warnung: Nebenwirkungen dieses Artikels sind erneuerte Energie, Lachanfälle und spontane Anrufe bei alten Freunden.Zuerst einmal: Sprechen wir das Elefant im Raum an – soziale Angst. Ja, das gibt es. Aber denkt daran, ihr werdet niemals eine Goldmedaille bei den Menschenvermeidungs-Olympics gewinnen. Um sich sicherer zu fühlen, fangt mit kleinen Schritten an. Schreibt einer Freundin, um euch auf einen schnellen Kaffee zu treffen. Wenn die Aussicht auf ein persönliches Gespräch euer Herz immer noch schneller schlagen lässt als die Ankündigung „Ich habe Hunger“ aus einem anderen Zimmer, fangt damit an, online wieder präsent zu sein.
1. Frische deine sozialen Profile auf.
Ja, Mama, es ist Zeit, eure Social-Media-Profile zu aktualisieren. Seht es als ein digitales Makeover. Tauscht die Babyfotos gegen ein glamouröses Selfie aus. Postet einen frechen Status und entfacht das Flackern der Freundschaft in euren Nachrichten neu.
Dein aktuelles Profilbild ist veralteter als Justin Biebers erstes Album. Zeit für ein Upgrade!Die Online-Welt hat sich fast so stark verändert wie eure Windelwechselroutine. Also, mischt es auf. Taucht ein in Gruppen, die euch jetzt interessieren! Hey, selbst wenn das nur eine Gruppe namens „Ich trinke Kaffee zu eurem Schutz“ ist. Der Punkt ist, sich echt zu engagieren. Gehen wir weiter?
2. Nimm IRL Kontakt auf (Entsetzlich!).
Ja, persönliche Treffen können vielen Menschen Angst einjagen, aber sie sind im besten Fall seelenheilend und im schlimmsten Fall harmlos. Erinnert ihr euch an die Abende, an denen es nicht darum ging, verschiedene Flaschensauger-Typen zu diskutieren? Meldet euch bei denen, die ihr vermisst. Erinnert euch an eine schöne Erinnerung und streut sie in eure Einladung ein. „Hey! Weißt du noch, als wir einen ganzen Tag lang Food Network gebingewatcht haben und so gelacht haben, dass uns fast die Nähte geplatzt sind? Wir sollten uns unbedingt bald treffen!“
Deine Persönlichkeit ist wie WLAN. Sie ist toll, wenn man sich verbindet!Fühlt ihr euch mutig? Bittet eine Kollegin oder eine andere Schul-Mama zum Mittagessen oder Spaziergang. Ihr müsst euch nicht überverpflichten. Geht es langsam an, und wenn alles andere fehlschlägt, wischt nach links. Oh, warte, falsche Plattform!
3. Belebe bestehende Freundschaften wieder.
Okay, vielleicht kam das Leben dazwischen und ihr habt vergessen, dass Brunch-Dates echte Menschen beinhalten. Meldet euch bei alten Freunden mit gemeinsamen Erinnerungen; nicht jeder muss den aktuellen Titelsong eures Lebens kennen, nämlich das Intro von Peppa Wutz. Plant Anrufe, schickt eine „Ich denke an dich“-Nachricht oder schreibt handgeschriebene, skurrile Notizkarten.
Erwartet ihr noch? Umarmt eure bequemen Umstandsleggings. Schon Mama? Glätte deinen Mama-Bauch mit Stil!